Förderung der Photovoltaik

Die Finanzierung und Förderung der Photovoltaik will gut durchdacht sein. Bei einem normalen Einfamilienhaus müssen Sie für Ihre PV-Anlage mit einem kleinen fünfstelligen Betrag rechnen. Häufig finanzieren Investoren die privaten Solaranlagen über einen Kredit. Weil die staatliche Einspeisevergütung über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) eine Sicherheit darstellt, finanzieren viele Banken eine Photovoltaik-Anlage zu 100 Prozent, ohne dafür notwendiges Eigenkapital, wie Sie das bei einer Hausfinanzierung üblicherweise mitbringen müssen.

Photovoltaik

(Quelle: Rainer Sturm  / pixelio.de)

Förderung der Photovolatik durch KfW

Eine häufig gewählte Finanzierungsvariante ist der zinsgünstige Kredit über die Kreditanstalt für Wiederaufbau. Diese unterstützt schon seit dem Jahr 1999 Solaranlagen über das 100.000-Dächer-Programm mit Bundesmitteln. Aber auch andere Banken und Kreditinstitute bieten spezielle Photovoltaikkredite an. Da im Augenblick Baudarlehen sehr preiswert sind, können Sie auch an eine Beleihung der eigenen Immobilie denken. Oftmals ist diese derzeit sogar noch günstiger. Dazu gilt als Voraussetzung, die Immobilie bietet noch genügend Raum zur Beleihung.

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Die Zinssätze für eine Solar-Finanzierung als Förderung liegen derzeit bei rund 4 Prozent (effektiv).

Kleine Kreditsummen

Bei kleineren Kreditsummen reicht der Bank meist die Abtretung der Einspeisevergütung als Sicherheit aus. Bei größeren Anlagen mit einem Kreditrahmen über 50.000 Euro fordern die Kreditgeber mehr Sicherheiten und eine hohe Bonität des Antragstellers. In Ausnahmefällen verlangen die Banken auch einen Grundbucheintrag zur Sicherheit der Finanzierung.

Auf jeden Fall stellt die Finanzierung der PV-Anlage in der Regel keine große Hürde für den Investor dar.